Da Hool

Technoclub: Hallo Frank, am Samstag können wir dich endlich mal wieder im Technoclub erleben! Was können wir von deinem Set erwarten?

Da Hool: Da es Tallas 33-Jähriges Bühnenjubiläum und eine Classixnacht ist, habe ich ganz viel altes Zeug eingepackt!

Technoclub: Mit „Meet her at the Loveparade“ hast du damals, nach bereits einigen erfolgreichen Singles unter DJ Hooligan, deinen ganz großen internationalen Durchbruch geschafft. Wie schnell war es für dich klar, Da Hool fortan auch als Artistname beim Auflegen zu verwenden?

Da Hool: Ich hatte plötzlich zwei Pseudonyme, wobei durch den weltweiten Erfolg von „Meet her at the Loveparade“ Da Hool der global weitaus bekanntere Name war. Da wäre es ja dumm gewesen, wenn ich diesen Namen nicht als neues beziehungsweise zusätzliches Pseudonym benutzt hätte.

Technoclub: Hand aufs Herz. Welcher Remix von „Meet her at the Loveparade“ gefällt dir eigentlich persönlich am besten?

Da Hool: Um ganz ehrlich zu sein, gefällt mir der Original Mix am besten. Ich habe in den letzten Jahren soviele Remixe, Bootlegs oder Coverideen von verschiedenen Leuten gehört, die leider alle im gleichen Muster gestrickt und absolut langweilig waren.

Technoclub: Du hast dich später mehr in die housige Richtung weiterentwickelt. Wieviel bedeuten dir die großen Trance- und Rave-Hymnen von damals heute noch?

Da Hool: Sie bedeuten mir in der Tat sehr viel, weil sie ein Stück meines Lebens sind und weil sie mich immer und immer wieder an eine großartige Zeit erinnern, die ich Gott sei Dank miterleben durfte.

Technoclub: Auch heutzutage bist du sehr aktiv. Stehen in der nächsten Zeit neue Veröffentlichungen/Projekte von dir an?

Da Hool: Ja, ich arbeite gerade an der der neuen Da Hool-Single und am Da Hool-Album für Armada Music.

Technoclub: Danke für das Interview, wir sehen uns am Samstag!

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